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Armutsgefährdungsquote Bundesländer

Armutsgefährdungsquote in Deutschland nach Bundesländern

Das niedrigste Armutsrisiko bestand in den südlichen Bundesländern Bayern (11,9 Prozent) und Baden-Württemberg (12,3 Prozent). Im Jahr 2019 betrug die Armutsgefährdungsquote in Deutschland.. Am niedrigsten waren die Armutsgefährdungsquoten im Jahr 2019 in Bayern (11,9 Prozent), Baden-Württemberg (12,3 Prozent), Schleswig-Holstein (14,5 Prozent) sowie in Hamburg (15,0 Prozent). Bezogen auf den Zeitraum 2005 bis 2019 nahm die Armutsgefährdungsquote in Nordrhein-Westfalen insgesamt am stärksten zu. Die Quote stieg von 14,4 auf 18,5 Prozent - also um 4,1 Prozentpunkte bzw. um 28,5 Prozent. Deutlich erhöht hat sich die Armutsgefährdungsquote auch in Hessen (+3,4 %-Punkte. Bundesland Armutsgefährdungsquote (Bundesmedian) Armutsgefährdungsquote (Landesmedian) 1 Bremen: 22,6 % 18,2 % 2 Sachsen-Anhalt: 21,4 % 14,0 % 3 Mecklenburg-Vorpommern: 20,4 % 13,5 % 4 Berlin: 19,4 % 16,6 % Neue Länder einschl. Berlin: 18,4 % 13,5 % 5 Nordrhein-Westfale A.1 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer (Bundesmedian, Landesmedian) Excel-Tabelle zum Download xlsx 17.59 KB A.1 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer (Bundesmedian, Landesmedian

In Prozent, nach Sozialleistungen, 2019. Im Jahr 2019 galt rund jede sechste Person in Deutschland als armutsgefährdet: 15,9 Prozent der Bevölkerung bezogen ein Einkommen, das weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens entsprach. Ohne die umverteilende Wirkung von Sozialleistungen wäre sogar knapp jede vierte Person in Deutschland. WIESBADEN - Das Armutsrisiko war - gemessen an der Armutsgefährdungsquote - im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 % und Bayern mit 12,1 % am geringsten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wies das bundesweit höchste Armutsrisiko Bremen mit 22,6 % auf, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 21,4 % und Mecklenburg-Vorpommern mit 20,4 %. Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung der relativen Einkommensverteilung Link A.1 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer (Bundesmedian, Landesmedian) Link A.2 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer nach soziodemografischen Merkmalen (Bundesmedian) Link A.3 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer nach soziodemografischen Merkmalen (Landesmedian) Link A.4 Armutsgefährdungsquoten, NUTS II (Bundesmedian, Landesmedian, regionaler Median) Link A.5. Die Statistik zeigt die Armutsgefährdungsquote nach Sozialleistungen in Ländern Europas im Jahr 2019. In Bulgarien lag die Armutsgefährdungsquote im Jahr 2019 bei 22,6 Prozent. Abgebildet wird der Anteil der Bevölkerung mit einem Äquivalenzeinkommen unterhalb des Schwellenwertes für Armutsgefährdung. Dieser Schwellenwert für Armutsgefährdung liegt bei 60 % des Medians des.

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern bp

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 4,7 % weniger als Ende 2018, als rund 7,2 Millionen Menschen Leistungen der sozialen Mindestsicherung bezogen. Gemessen an der Gesamtbevölkerung sank der Anteil der Leistungsempfängerinnen und -empfänger von 8,7 % zum Jahresende 2018 auf 8,3 % zum Jahresende 2019 So waren in den früheren Bundesgebieten (ohne Berlin) nur 14 % armutsgefährdet, in den Neuen Bundesländer (einschließlich Berlin) jedoch 19,5 %. Nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch zwischen den verschiedenen Bundesländern gab es Unterschiede, so waren in Baden-Württemberg und Bayern nur rund 11 % der Bevölkerung armutsgefährdet, in Bremen hingegen rund 22 %. Im Vergleich zum Jahr 2010 stieg die Zahl der Armutsgefährdeten im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 % von. Aus dieser Perspektive fallen die Unterschiede zwischen den Armutsgefährdungsquoten in den Bundesländern deutlich geringer aus. Bei den aus dieser regionalen Perspektive ermittelten Armutsgefährdungsquoten wiesen im Jahr 2007 Hamburg (16,8%) und Bremen (15,2%) die höchsten, Thüringen (12,9%) und Baden-Württemberg (13,0%) die niedrigsten Werte auf

Liste der deutschen Bundesländer nach Armutsgefährdungsquote

  1. Wenn die Armuts(risiko)grenze bei 60 % des gesamtdeutschen Durchschnittseinkommens (Median) angesetzt wird, dann zeigt sich für Deutsch- land im Jahr 2019 eine Armutsgefährdungsquote von 15,9 %. Auffällig sind hierbei der leichte aber kontinuierliche Anstieg der Armutsgefährdun
  2. Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2019 in den meisten Bundesländern über dem Niveau des Jahres 2005. Besonders hoch sind die Quoten in Bremen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Der Anstieg des Armutsrisikos in den letzten 14 Jahren war in Nordrhein-Westfalen am höchsten. Die größten Rückgänge waren in den östlichen Bundesländern mit Ausnahme von Berlin zu.
  3. Deutlich niedriger fallen die Armutsgefährdungsquoten demgegenüber in Hamburg (15,0 %), Stuttgart (13,6 %) und München (11,2 %) aus. Allerdings ist die Armutsgefährdungsquote in Baden-Württemberg insgesamt (12,3 %) niedriger als in der Landeshauptstadt Stuttgart

Die Armutsgefährdung der Menschen in Deutschland ist in den Bundesländern sehr unterschiedlich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war im Jahr 2009 mehr als jeder fünfte Mensch in Mecklenburg-Vorpommern (23%), Sachsen-Anhalt (22%) und Bremen (20%) armutsgefährdet. In den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern hatte dagegen nur ungefähr jeder neunte. Als armutsgefährdet gilt, wer sein Lebensunterhalt mit weniger als 60 % des mittleren Einkommens der Bevölkerung bestreitet. In Baden-Württemberg lag die Armutsgefährdungsquote nach Ergebnissen des Mikrozensus 2019 nach Landesmedian bei 15,6 %. Im Jahr 2011 waren noch 14,5 %4der Bevölkerung Baden-Württembergs armutsgefährdet

Armutsgefährdungsquoten 2018 im Bund-Länder-Vergleich 1) Bei der Ermittlung des mitt-leren Einkommens wird als Maß in der Regel der Median (Zentralwert) und nicht das Arithmetische Mittel (Durch-schnitt) verwendet. Dabei werden die Haushalte oder Personen ihrem Einkommen nach aufsteigend sortiert. Der Median ist der Wert, der die betrachtete Population in genau zwei Hälen teilt. Das heißt. Die Armutsgefährdungsquote gibt an, wie hoch der Anteil der armutsgefährdeten Personen an der Gesamtbevölkerung ist. 2018 lag sie bundesweit bei 15,5 Prozent. Als armutsgefährdet gilt eine Person,.. Bei Einzelpersonen lag dieser Schwellenwert 2018 bei etwas mehr als 1.000 Euro im Monat, bei einer Familie mit zwei Kindern bei knapp 2.200 Euro, jeweils einschließlich staatlicher Transferleistungen. Die Armutsgefährdungsquote ist seit 2005 unter Schwankungen tendenziell angestiegen, von knapp 15 Prozent auf zuletzt 16 Prozent Armutsgefährdungsquote Anteil minderjähriger Kinder in Bedarfsgemeinschaften an der Bevölkerung 18,7 18,7 19,2 19,0 19,7 20,2 20,4 20,1 14,3 14,3 14,414,5 14,5 14,8 15,0 13,8 ABBILDUNG 2 Entwicklung der finanziellen Lage von Kindern unter 18 Jahren, 2011-2019. 4 Kinderarmut in Deutschland ABBILDUNG 4 Anteil der Kinder in alleinerziehenden Familien im SGB II-Bezug an allen Kindern im SGB.

Armutsgefährdung Statistikportal

  1. Armutsgefährdungsquoten vor und nach Sozialleistungen in ausgewählten EU Ländern 2018. Als Mittel zur Verringerung von Armut setzen alle Länder. Armut in Afrika: Die Fakten SOS Kinderdörfer. 7 10. Platz 4: Zentralafrikanische Republik. Armut in Europa. 3 10. Platz 8: Niger
  2. us 2,0 Prozentpunkten auf
  3. Im Vergleich mit den weiteren deutschen Bundesländern lag die Armutsgefährdungsquote zum Landesmedian in Sachsen sowohl für Männer als auch für Frauen auf einem recht niedrigen Niveau und hat sich zudem zwischen 2005 und 2015 für Männer und Frauen günstig entwickelt. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass sowohl bei den Paaren mit Kind als auch bei den Alleinerziehenden.
  4. Die im Rahmen dieser Pressemitteilung präsentierten Armutsgefährdungsquoten für Bund und Länder wurden auf der Grundlage der Ergebnisse des Mikrozensus 2008 berechnet. Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Europa; er bietet aufgrund seiner Stichprobengröße die Möglichkeit, für alle Bundesländer verlässliche Indikatoren zu berechnen
  5. (Armutsgefährdungsquote 2018: Kinder und Jugendliche 12,9 Prozent, Erwachsene 11,4 Prozent), in Baden-Württemberg 3,3 Prozentpunkte und im Saarland 5,1 Prozentpunkte
  6. Armutsgefährdungsquote und -schwelle. Die Armutsgefährdungsquote (nach sozialen Transfers) in der EU-27 stieg zwischen 2010 (Beginn der Zeitreihe) und 2011 von 16,5 % auf 16,9 %. In den folgenden beiden Jahren blieb die Quote relativ stabil, bevor 2014 ein größerer Anstieg auf 17,3 % verzeichnet wurde. 2015 und 2016 waren geringere Anstiege zu beobachten (um 0,1 Prozentpunkte in jedem Jahr)
  7. Die Armutsgefährdungsquote lag mit 11,9 Prozent in Baden-Württemberg und 12,1 Prozent in Bayern unter denen der übrigen Bundesländer. Das höchste Armutsrisiko herrschte in Bremen (22,6. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten Bremen mit 22,3 % und Mecklenburg-Vorpommern mit 22,2 % bundesweit die höchsten Armutsgefährdungsquoten. In Mecklenburg-Vorpommern ging.

ermittelten Armutsgefährdungsquoten ermög-lichen eine Aussage darüber, wie hoch der An-teil der Bevölkerung in Deutschland, in einem Bundesland oder einer Region ist, dem weniger als dieses Einkommen zur Verfügung steht. Allerdings muss auch beachtet werden, dass in Deutschland regional betrachtet nicht nur da A.3 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer nach soziodemografischen Merkmalen (Landesmedian) Excel-Tabelle zum Download xlsx 2.26 MB A.3 Armutsgefährdungsquoten, Bundesländer nach soziodemografischen Merkmalen (Landesmedian) Definition und methodische Hinweise pdf.

Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten bp

Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2019 in den meisten Bundesländern über dem Niveau des Jahres 2005. Besonders hoch sind die Quoten in Bremen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Der Anstieg des Armutsrisikos in den letzten 14 Jahren war in Nordrhein-Westfalen am höchsten Osten ist gefährdeter als der Westen Wie die Erhebung weiter ergab, ist das Risiko, zu verarmen, in den neuen Bundesländern und Berlin mit 17,5 Prozent zwar weiterhin höher als in den alten.. Die Armutsgefährdungsquote ist in Deutschland in den Bundesländern unterschiedlich. Gemäß der Definition der Europäischen Union ist die Armutsgefährdungsquote der Anteil der Personen, die mit weniger als 60% des mittleren Einkommens (Median) der Bevölkerung auskommen müssen. Während in Mecklenburg-Vorpommern knapp ein Viertel (24,3%) und in Sachsen-Anhalt gut ein Fünftel (21,5%) der.

Oberliga Mittelrhein 2012/2013 von ligakarten - Landkarte

Armutsgefährdung in den Bundes ­ ländern weiter

  1. Diese werden dann anhand des mittleren Einkommens des jeweiligen Bundeslandes (Landesmedian) errechnet. Aus dieser Perspektive fallen die Unterschiede zwischen den Armutsgefährdungsquoten in den Bundesländern deutlich geringer aus. Bei den aus dieser regionalen Perspektive ermittelten Armutsgefährdungsquoten wiesen im Jahr 2007 Hamburg (16,8%) und Bremen (15,2%) die höchsten, Thüringen (12,9%) und Baden-Württemberg (13,0%) die niedrigsten Werte auf
  2. Daneben lag die Armutsgefährdungsquote der Frauen im Westen mit 13,7% höher als bei den Männern (12,4%), während im Osten keine nennenswerten Unterschiede festzustellen waren (Frauen: 19,6; Männer 19,4%). Zwischen den Bundesländern zeigt sich nicht nur der deutliche Ost-West-Unterschied. Auch innerhalb Westdeutschlands sind zum Beispiel Menschen in Bremen (22,2%) deutlich häufiger.
  3. Im Folgenden die Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern. So arm sind die deutschen Bundesländer. Mecklenburg-Vorpommmern: 24,3 Prozent So arm sind die deutschen Bundesländer. Sachsen.
  4. 2014 Sachsen 12,2 17,6. Chemnitz, Stadt 17,9 21,8 Erzgebirgskreis 7,3 14,0 Mittelsachsen 9,0 14,5 Vogtlandkreis 10,9 15,9 Zwickau 10,8 15,7 Dresden, Stadt 12,7 16,5 Bautzen 8,5 15,5 Görlitz 14,3 21,8 Meißen 9,6 15,7 Sächs. Schweiz-Osterzgebirge 8,8 15,1 Leipzig, Stadt 19,5 24,8 Leipzig 9,9 15,2 Nordsachsen 12,4 19,5
  5. Die Armutsgefährdungsquote gibt an, wie hoch der Anteil der armutsgefährdeten Personen an der Gesamtbevölkerung ist. 2018 lag sie bundesweit bei 15,5 Prozent. Als armutsgefährdet gilt eine Person,..
  6. Statistisches Bundesamt - Wiesbaden (ots) - Das Armutsrisiko war - gemessen an der Armutsgefährdungsquote - im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 % und Bayern

Einkommensarmut und verteilung Statistikportal

Armutsgefährdungsquote in Ländern Europas 2019 Statist

Hinsichtlich der Armutsgefährdung hat es die westlichen Bundesländer im Zehnjahresvergleich besonders getroffen, teilt das Statistische Bundesamt mit. In Bremen beispielsweise waren 2019 fast ein Viertel der Bevölkerung armutsgefährdet, 2009 waren es noch ein Fünftel. Auch in NRW und Hessen ist die Quote stark angestiegen Ein Land (amtliche Bezeichnung in der Gesetzes- und juristischen Fachsprache, im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch Bundesland genannt) ist nach der föderalen Verfassungs­ordnung der Bundesrepublik Deutschland einer ihrer teilsouveränen Gliedstaaten.Seit 1990 besteht die Bundesrepublik aus 16 Ländern. Die Länder bilden nach dem Grundgesetz gemeinsam einen souveränen Bundesstaat, keinen. Statistisches Bundesamt - Wiesbaden (ots) - Die Armutsgefährdungsquote ist in Deutschland in den Bundesländern unterschiedlich. Gemäß der Definition der Europäischen Union ist die. In den alten Bundesländern ohne Berlin sind 15 Prozent der Menschen armutsgefährdet, in den neuen Bundesländern 18,4 Prozent. Obgleich das Risiko, sich abgehängt zu fühlen, im Osten immer noch.. die Armutsgefährdungsquote herangezogen. Sie wird basie-rend auf der Einkommensverteilung und damit den Einkom-mensverhältnissen der Bevölkerung berechnet und gibt an, wie hoch der Anteil der Bevölkerung ist, der mit weniger als 60 % des mittleren Einkommens (Median) auskommen muss. Es handelt sich insoweit um ein Konzept der relativen Armut, da man betrachtet, inwieweit eine Person.

Armutsgefährdungsquote in Baden-Württemberg und den EU-Staaten 2018 *); Staat bzw. Bundesland Armutsgefährdungsquote in % *) Armutsgefährdungsquote: Anteil von Personen mit einem verfügbaren Äquivalenzeinkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle, die auf 60 % des nationalen verfügbaren Median-Äquivalenzeinkommens (nach Sozialleistungen) festgelegt ist Der Anteil der über 64-Jährigen, die gemessen am mittleren Einkommen bundesweit armutsgefährdet sind, stieg in den vergangenen 15 Jahren um 4,7 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent im Jahr 2019, wie das..

Sozialberichterstattung - Statistisches Bundesam

die Armutsgefährdungsquoten der 50- bis 64-Jährigen betrachtet, also der Altersgruppe, die schon bald das Rentenalter erreichen wird. Auch sie ist mit einem An-teil von 13,0 Prozent nur unterdurchschnittlich vom Ar - mutsrisiko betroffen. Doch bestehen erhebliche Unter-schiede zwischen den Bundesländern (Abbildung 3) Das Armutsrisiko war - gemessen an der Armutsgefährdungsquote - im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 Prozent und Bayern mit 12,1 Prozent am geringsten. Das bundesweit höchste Armutsrisiko wies Bremen mit 22,6 Prozent auf, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 21,4 Prozent und Mecklenburg-Vorpommern mit 20,4 Prozent. So findet man das am Anfang einer dieser. Den Armutsgefährdungsquoten für Bund und Länder liegt somit eine einheitliche Armutsgefährdungsschwelle zugrunde. Allerdings werden bei dieser Betrachtung Unterschiede im Einkommensniveau zwischen den Bundesländern nicht beachtet. Armutsgefährdungsschwelle berechnet auf Basis des Landesmedians beziehungsweise des regionalen Median

Armutsgefährdung - Wikipedi

Nach der amtlichen Sozialberichterstattung der statistischen Ämter des Bundes und der Länder lag Brandenburgs sogenannte Armutsgefährdungsquote gemessen am Bundesdurchschnitt im Jahr 2019 bei 15,2 Prozent (Deutschland: 15,9). Armut kann sehr vielschichtig sein und bezieht sich bei weitem nicht allein auf einem materiellen Mangel. Dennoch gilt die sogenannte Armutsgefährdungsquote als ein. In Mecklenburg-Vorpommern ging die Armutsgefährdungsquote um 0,2 %-Punkte auf 22,2 % leicht zurück. Daneben konnte nur Thüringen einen Rückgang der Quote gegenüber dem Vorjahr erreichen (- 0,9 %-Punkte auf 16,7 %). Beide Länder haben damit den kontinuierlichen Rückgang der letzten Jahre fortgesetzt und erreichten im Jahr 2011 jeweils den bisher niedrigsten Wert der Armutsgefährdung. Die Armutsgefährdungsquote für Österreich liegt im Jahr 2017 bei 14,4 %. Als armutsgefährdet gelten hierbei jene Personen, deren Einkommen weniger als 60 % des medianen Äquivalenzeinkommens (also nach Sozialtransfers) ausmacht. Die Armutsgefährdungsquote unterliegt in der Zeitperiode 2003 bis 2017 kleinen Schwankungen, mit Ausnahme eines rapiden Anstiegs im Krisenjahr 2008. Dieser. Unter den Bundesländern hat Bremen die meisten Armen, die Quote lag zuletzt bei 24,1 Prozent. Am wenigsten Arme leben dagegen in Baden-Württemberg und Bayern (11,4 und 11,5 Prozent). Dazwischen. Statistisches Bundesamt - Wiesbaden (ots) - * Armutsgefährdungsquote nahm von 2005 bis 2019 um +4,7 Prozentpunkte auf 15,7 % zu * Generation 65 plus war zuletzt in östlichen Bundesländern.

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Armutsgefährdung in den Bundesländern unterschiedlich

Armutsgefährdungsquote Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt 13.08.2020 - Die Armutsgefährdung - gemessen an der Armutsgefährdungsquote - ist im Zeitraum von 2009 bis 2019 in allen westlichen Bundesländern und in Berlin gestiegen. Wie das Statistische. In Rheinland-Pfalz lag die Armutsgefährdungsquote im Jahr 2016 bei 15,5 Prozent und damit unterhalb des Bundesdurchschnitts (15,7 Prozent). Lediglich fünf Bundesländer hatten niedrigere Armutsgefährdungsquoten als Rheinland-Pfalz. Trotz des insgesamt geringen Armutsrisikos der rheinland-pfälzischen Gesamtbevölkerung, sind einzelne Gruppen überdurchschnittlich armutsgefährdet

Deutschlandkarte 3 von Maxhausen - Landkarte fürSozialberichte enthüllen: Das bekommen Rentner in

Armutsgefährdung in Deutschland wächst kontinuierlich

Der Anstieg der Armutsgefährdungsquoten für die Generation 65 plus fällt nach Angaben der Statistiker in den vergangenen 15 Jahren in den westlichen und den östlichen Bundesländern. Während die Armutsgefährdungsquote der alten Bundesländer bei 12% lag, war die Quote für die neuen Bundesländer bei 17%, was durch die unterschiedliche Erwerbsstruktur begründet ist. [32] Es ist auffällig, dass in Ostdeutschland die Armutsgefährdung stärker ausgeprägt ist, als im Westen der Bundesrepublik, wie Abbildung 3 verdeutlicht Im Vergleich der Bundesländer nimmt Niedersachsen einen Mittelplatz ein. Die höchsten Armutsgefährdungsquoten gibt es in den Stadtstaaten Hamburg (18,0 %) und Bremen (15,9 %). In Hamburg gibt es auch die höchste Reichtumsquote von 10,2 %. In den ostdeutschen Flächenländern liegen die Armutsgefährdungsquoten ebenso wie die Reichtumsquoten. 30.09.2020 - * Armutsgefährdungsquote nahm von 2005 bis 2019 um +4,7 Prozentpunkte auf 15,7 % zu * Generation 65 plus war zuletzt in östlichen Bundesländern weniger armutsgefährdet als im. WIESBADEN - Die Armutsgefährdungsquote ist in Deutschland in den Bundesländern unterschiedlich. Gemäß der Definition der Europäischen Union ist die Armutsgefährdungsquote der Anteil der Personen, die mit weniger als 60% des mittleren Einkommens (Median) der Bevölkerung auskommen müssen. Während in Mecklenburg-Vorpommern knapp ein Viertel (24,3%) und in Sachsen-Anhalt gut ein.

Armutsgefährdung in den Bundesländer

Das Risiko, zu verarmen, ist in Deutschland nicht überall gleich hoch. Trotz der Unterschiede zwischen den Bundesländern ist aber eine Risikogruppe überall besonders gefährdet Armutsgefährdungsquote als methodischer Maßstab. Wann gilt man in Deutschland eigentlich als armutsgefährdet? Das Statistische Bundesamt beantwortet diese Frage mit der Armutsgefährdungsquote. Diese ist als Anteil der Personen definiert, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung beträgt. Das mittlere Einkommen eines Ein-Personen-Haushalts. Nach Bundesländern folgte auf Bremen (22,7 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (20,9 Prozent) Sachsen-Anhalt mit einer Armutsgefährdung von 19,5 Prozent. Danach lagen Berlin und Nordrhein-Westfalen..

Armut in Deutschland: Statistisches Bundesamt

Armutsgefährdung in Baden-Württember

  1. Sachsen-Anhalt: 21,5 Prozent. So arm sind die deutschen Bundesländer. Sachsen: 19,6 Prozent. So arm sind die deutschen Bundesländer. Bremen: 19,1 Prozent. So arm sind die deutschen Bundesländer.
  2. Das starke Wirtschaftswachstum kommt bei vielen Menschen in Deutschland nicht an. Das Armutsrisiko ist sogar gestiegen. In manchen Bundesländern gilt jeder fünfte Bürger als armutsgefährdet
  3. Die Armutsgefährdungsquote lag mit 11,9 Prozent in Baden-Württemberg und 12,1 Prozent in Bayern unter denen der übrigen Bundesländer. Das höchste Armutsrisiko herrschte in Bremen (22,6. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten Bremen mit 22,3 % und Mecklenburg-Vorpommern mit 22,2 % bundesweit die höchsten Armutsgefährdungsquoten. In Mecklenburg-Vorpommern ging die Armutsgefährdungsquote um 0,2 %-Punkte auf 22,2 % leicht zurück. Daneben konnte nur Thüringen.
  4. Das Armutsrisiko ist, gemessen an der Armutsgefährdungsquote, im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 Prozent und Bayern mit 12,1 Prozent am geringsten gewesen. Das bundesweit höchste Armutsrisiko wies Bremen mit 22,6 Prozent auf, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 21,4 Prozent und Mecklenburg-Vorpommern mit 20,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt.
  5. Wiesbaden (dts) - Das Armutsrisiko ist, gemessen an der Armutsgefährdungsquote, im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 Prozent und Bayern mit 12,1 Prozent am geringsten gewesen
  6. 29.08.2017 - Das Armutsrisiko war - gemessen an der Armutsgefährdungsquote - im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 % und Bayern mit 12,1 % am geringsten. Wie.
  7. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin liegen derweil bei rund 18 bis 21 Prozent; lediglich das Sorgenkind Bremen liegt mit einer Armutsgefährdungsquote von 22,7 Prozent vor den.

Armut: In diesen Bundesländern sind Kinder am stärksten

Von den 15 bevölkerungsreichsten Großstädten der Bundesrepublik Deutschland war das Armutsrisiko im Jahr 2012 in München (11,4 %) und Stuttgart (13,4 %) am geringsten. Am höchsten war die Armutsgefährdung in Dortmund (26,4 %), Leipzig (25,9 %) und Duisburg (25,1 %) Armutsgefährdungsquote (gemessen am Landesmedian) % 12,3 : x-0,1 : Im Alter von bis unter Jahren : Unter 18 % 15,4 : x: 0,5 : 18 bis unter 25 % 31,5 : x: 0,8 : 25 bis unter 50 % 12,3 : x-0,7 : 50 bis unter 65 % 11,8 : x-0,1 : 65 und älter % 7,0 : x: 0,3 : Armutsgefährdungsschwelle gemessen am Landesmedian : Einpersonenhaushalt: EUR: 937: 3,9: Auch das Armutsrisiko unter Menschen ohne Schulabschluss hat sich in diesem Zeitraum von rund 40 Prozent auf mehr als 46 Prozent erhöht. Ebenfalls gestiegen - wenn auch weniger stark - ist das.. Dort war 2019 fast ein Viertel (24,9 %) der Bevölkerung armutsgefährdet, mehr als in jedem anderen Bundesland. 2009 hatte der Anteil der armutsgefährdeten Personen in Bremen gut ein Fünftel (20,1.. Im Jahr 2018 betrug die Armutsgefährdungsquote in Deutschland 15,5 Prozent. Im gleichen Jahr waren in Westdeutschland rund 15 Prozent der Menschen von Armut bedroht. In Ostdeutschland waren es rund 17,5 Prozent. Besonders hoch war die Armutsgefährdungsquote in den Bundesländern Bremen und Mecklenburg-Vorpommern. Hier lag sie bei über 20 Prozen

Hamburg (Bundesland, Deutschland) + Öffentlicher sektorNeuer Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands

„Armutsgefährdungsquote - Wie wir Armut überschätzen

Liste der Länder nach Armutsquote - liste

Informationen zur Armutsgefährdungsquote (Quelle: Eurostat) Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser, da die Anwendung ansonsten nicht geöffnet werden kann. Statistischer Atlas der Schweiz » International » 20 - Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung » Armutsgefährdungsquote » 2017 » Armutsgefährdungsquote 2017 » Länder NUTS Variation. Der Zahlenwert für die Armutsgrenze variiert durch unterschiedliche Lebenserhaltungskosten von Ort zu Ort. Er liegt gewöhnlich innerhalb eines Landes in der Nähe eines festen Wertes, kann aber auch innerhalb eines Landes in verschiedenen Regionen variieren, beispielsweise zwischen urbanen und ländlichen Gegenden oder Gebieten mit warmem und kaltem Klima

Deutsches Kinderhilfswerk: Bekämpfung der Kinderarmut in

Im Vergleich aller Bundesländer verzeichnete der Freistaat damit nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik den niedrigsten Bevölkerungsanteil mit Armutsgefährdung. Baden-Württemberg und Hessen folgten mit 11,8 bzw. 14,4 Prozent. Schlusslicht der deutschen Bundesländer war Bremen, wo jeder Vierte (24,8 Prozent) armutsgefährdet war. Bundesweit betrug die Quote 15,7 Prozent. Fakt ist: Bayern weist die zweitniedrigste Armutsgefährdungsquote aller Bundesländer auf. Fakt ist aber auch: Die Quote ist im Freistaat leicht angestiegen: von 11,1 Prozent im Jahr 2011 auf 11. Die Armutsgefährdungsquote ist ein europaweit anerkannter Indikator zur Bemessung der Einkommensarmut. Als armutsgefährdet gilt, wer mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median) der Gesamtbevölkerung in der Bundesrepublik (Bundesmedian) oder einzelner Bundesländer (Landesmedian) auskommen muss. Grundlage ist das gesamte Nettoeinkommen eines Haushalts - also inklusive. Die Bundesländer haben 2015 mehr Menschen abgeschoben als noch vergangenes Jahr. Eine Umfrage der Welt zeigt, dass es dabei innerhalb Deutschlands große Unterschiede gibt

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